Danke an die Informationskompetenz!

Sonst wäre mein Hirn schon längst explodiert, es hat nämlich nur eine begrenzte Aufnahmekapazität und zeigt gerne auch mal Erschöpfungsanzeichen – Informationsmüdigkeit!

P. Lévy, der Informationschef des Europarates, hat einmal gesagt: “Die grosse Tragödie unserer Gesellschaft ist, dass wir quantitativ über- und qualitativ unterinformiert sind.”

Dank dieser Grafik können wir zu einem Bruchteil nachvollziehen, mit wievielen Informationen wir tagtäglich umgehen.

Für alle, die Informationen aufbereiten um sie anderen zugänglich zu machen (z.B. also bei mediealen Produktionen) also eine wichtige Aufgabe, dies unter Berücksichtigung von ethischen, ökonomischen, effizienten und effektiven Prinzipen zu tun um damit erfolgrech zu sein.

Abwägen sollte der Produzierende außerdem die Rahmenbedingungen Raum, Zeit und Ressourcen. Hilfreich mögen diese Schritte sein, beid er 2/3 in der Vorbereitung liegen, lediglich 1/3 wird für die Produktion und Präsentation veranschlagt:

Nach dem Pareto-Prinzip reicht es sogar vielleicht aus, mit 20 % der wichtigen Infos 80 % des wesentlichen Infoziels zu erreichen.